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Drei Tage in Eger

1. Tag

Fangen Sie die Entdeckung auf dem berühmten Hauptplatz der Stadt an. Der barocke Hauptplatz bekommt im Sommer eine mediterrane Stimmung, während er im Winter Kulisse für ein Grimm-Märchen sein könnte. Auf der einen Seite schaut die Minoriten-Kirche auf die Stadt herunter. Kehren Sie hier ein, schauen Sie sich eine der schönsten Barockkirchen Europas an.

Machen Sie eine Runde in der Innenstadt, gehen Sie auf der Dobó-Straße hoch dann zurück, schauen Sie in das Zelt des Paschas hinein, wo authentische türkische Leckereien angeboten werden. Von hier folgen Sie der Richtung in die Gasse Szúnyogköz, suchen Sie die Statuen von Géza Gárdonyi auf dem Platz der Helden der Grenzburg auf und schauen Sie die Häuser gegenüber in „Bauernbarock“ Stil an, die alle andersfarbig sind. In eine verwinkelte kleine Gasse einbiegend (Szent János Straße oder Érsek Straße) gelangen Sie auf die Hauptstraße der Stadt, auf die Széchenyi Straße. Es lohnt sich auch hier einen Spaziergang zu machen, man kann hier auf den Gebäuden aus dem 17-18- Jahrhundert auf schön geschnitzte Tore und Ladenschilder aufmerksam werden. Auf dem Schlussstein eines Gebäudes befindet sich die Jahreszahl 1773, finden Sie diesen?

Ihrem Interesse entsprechend schauen Sie sich die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt an: den Erzbischofspalast und Besucherzentrum, die Basilika (die zweitgrößte Kathedrale des Landes), sowie das Lyzeum gegenüber der Basilika (heutiger Name: Universität Károly Eszterházy). Das kürzlich renovierte Barockgebäude ist allein schon überwältigend, aber es lohnt sich den Zauberturm und auch die Bibliothek der Erzdiözese zu entdecken.

Wenn Sie in Eger sind, probieren Sie unbedingt die Weine von Eger! 15 Minuten Spaziergang von der Innenstadt befindet sich das Tal der Schönen Frau, ein Besuch ist eines der besten Abendprogramme in Eger. Gemütliche Keller, Heiterkeit, grüne Umgebung und hervorragende Weine erwarten Sie. Wenn Sie Hunger bekommen, essen Sie zu Abend in der Ködmön Csárda, oder bestellen Sie ein Wein-Abendessen in einem der Keller.

2. Tag

Nach dem Frühstück beginnen Sie die Entdeckungstour auf der Burg von Eger. Das nach István Dobó benannte Burgmuseum ist das zweite meistbesuchte Burgmuseum des Landes. Wer nach Eger kommt, sucht sicher einmal den Schauplatz des Romans von Géza Gárdonyi auf.  Planen Sie für die Burg einige Stunden ein, schauen Sie sich den Heldensaal, den gotischen Palast, das Panoptikum und besonders die vor kurzem renovierte Kasematten an! Das Erlebnis ist viel beeindruckender, wenn man auch eine Führung in Anspruch nimmt, so bekommt man auch einige Geschichten zu hören. Wenn Sie Hunger bekommen, nehmen Sie Ihr Mittagessen im Restaurant 1552 ein, oder spazieren Sie zurück auf den Dobó-Platz, das Szenátor-Haus ist ebenfalls eine gute Wahl.

Nach dem Mittagessen tut ein Dessert gut! In dem Süßwarenaden neben dem Kopcsik Marzipanmuseum erwarten handgemachte Trüffel, Marzipan, Bonbons, und natürlich das Museum, das die Werke des weltberühmten Konditors Lajos Kopcsik vorstellt. In dem Barockzimmer wurde außer dem Dolch alles aus Marzipan gefertigt, es ist schwierig unseren Augen zu trauen!

Wetterabhängig sollte man in Eger ein Bad probieren, hier ist es ganz anderes als woanders!

Schlendern Sie am Bachufer entlang, nach einem 5-10-minütigen Spaziergang gelangt man zum Eingang des Erzbischöflichen Gartens. Hier können Sie entscheiden, ob Sie im überdachten Türkischen Bad planschen möchten, oder das damit in Verbindung stehende Thermalbad bevorzugen.

Im Türkischen Bad erwarten eher Wellness, Massagedienstleistungen. Das Thermalbad ist ein bürgerliches Milieu beschwörendes Bad im Herzen der Innenstadt, es bietet Entspannung mit 7 verschiedenen Becken, Heilwasser, für die Kinder mit Wasserburg und „ordnungshalber“ mit 3 aufregenden Rutschbahnen, mehreren überdachten Erlebnisbecken, Wasserstrahl.

3. Tag

Machen Sie einen Ausflug in die Umgebung, entdecken Sie die kleinen Dörfer, Ortschaften und deren versteckte Schätze!

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