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Erzbischöflicher Garten

Erzbischöflicher Garten - der größte Park von Eger

Der Erzbischöfliche Garten ist der größte Park von Eger, die Einheimischen nennen ihn auch als „Lunge der Stadt“. An seiner Stelle befand sich einst ein natürlicher Wald, den das Bistum zu eigenen Zwecken einzäunte und als Jagdgebiet benutzte. Die Tore öffneten sich 1919 für die Bevölkerung der Stadt - zwei von diesen Toren sind auf der nördlichen und westlichen Seite des Parks immer noch zu sehen. Sie sind echte schmiedeeiserne Meisterwerke, mit dem Namen Heinrich Fazola verbunden. Von Osten grenzt an den Garten der Eger-Bach, wenn man Glück hat, kann man hier herumschwimmende Wildentenfamilien sehen. 

In der Mitte des die Merkmale der französischen Gartenbaukunst tragenden Parks ist ein verzierter Springbrunnen zu sehen, umringt von der Jahreszeit entsprechenden Blumengedichten. 

In der nordwestlichen Ecke des Parks findet man einen kleinen Teich, darüber eine Steinbrücke. Die Lichtung ist der Liebling der Einheimischen, man kann eine Decke mitbringen und am Ufer sitzen. Hinter dem Teich im Hain der Musen sind die Statuen von zwei großen Schriftstellern, von Géza Gárdonyi und Sándor Bródy zu sehen.

Gut zu wissen:

Man kann am Teichufer oder auf einer wohlgefälligen Lichtung Picknick machen.

Fahrradparkplatz: Neben mehreren Eingängen des Parks und auch beim Spielplatz findet man Fahrradparkplätze.

Waschraum: Bei Bedarf findet man Waschräume neben der Promenade Richtung Eingang des Thermalbades.

Spielplatz: Im südlichen Teil des Park befindet sich ein großer Spielplatz. 

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